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Tiere sind faszinierend, das zieht Kinder an.

Es war mir ein Bedürfnis ein Alphabet zu erschaffen, das Kinder lieben. Tiere sind für Kinder wie ein Magnet. Also war bald klar, dass für jeden Buchstaben ein Tier gefunden werde musste. Zudem sollten die Kinder diese Tiere kennen. Bei „B wie Bär“ ist das einfach, aber was ist mit X? Es gibt kein bekanntes Tier mit X. Also bemächtigte ich mich eines Kunstkniffs. „X“, wie Xenosaurier. Xeno bedeutet „unbekannt“. Unbekannter Saurier.

Es prüfe, was sich ewig bindet. Krebs, Koala, Känguru oder Kakadu?

Das Kind steht immer im Mittelpunkt von animalingo. Daraus ergibt sich folgende Fragestellung: „Welches Tier ist für das Erlernen des „K“ für das Kind das Beste? Zuerst dachte ich mir: „So ein Schalentier, wie der Krebs wäre doch mal eine Abwechslung bei all den Säugetieren. Krebs kennt auch jedes Kind. Aber leider kommt nach dem K ein Konsonant, wodurch man das K nicht gut herausgehört werden kann. Wie wäre es mit Koala, da hatte schon den Bären, zudem fällt er weg, weil ihn sowieso nicht jeder kennt, ebenso der Kakadu. Bleibt also das berühmte Känguru.

Kinder sind Meister im Lernen! Respekt!

In Wahrheit sind die Kinder unsere Vorbilder, wenn es darum geht etwas zu lernen! Sie lernen in den ersten Jahren eine Sprache perfekt, ohne Stress! Wie machen sie das? Sie spielen einfach alles nach. Dieses Verhalten hat Maria Montessori erkannt und hat eine Lernumgebung für Kinder geschaffen, das zum Lernen anregt. Ihr Leitgedanke war: „Hilf mir, es selbst zu tun“. Als ich in der Montessori-Ausbildung die Buchstaben-Materialien, genauer die Sandpapier-Buchstaben kennenlernte, da kam mir der Gedanke: „Wie genial wäre es, wenn es zu den Buchstaben eine Selbstkontrolle gäbe, dann könnten Kinder sich das Lesen selbst beibringen!“ So entstand die animalingo-Typographie.

Schreiben ist eine Höchstleistung des Gehirns und es macht Spaß!

Bei der Pfeilschrift von animalingo geht es darum, dass die Schreibrichtung intuitiv erfasst wird, so wird die Meisterleistung des Schreibens zum Kinderspiel. Die Regel ist einfach: „Immer beim roten Herz anfangen!“, und dann dem Pfeil folgen. Wird die Bewegung abgesetzt, wie beim T, dann helfen Farben als Leitsystem weiter. Dieses Nachspuren bedarf keiner feinmotorischen Leistung. Die Schrift ist so ansprechend gestaltet, dass es einfach Spaß macht!